Heim > Nachricht > Pokémon-Sammelkartenspiel-Taschenführer: Gift (und alle Karten mit der Fertigkeit „Gift“)

Dieser Leitfaden befasst sich mit den Feinheiten des „Vergiftet“-Statuseffekts im Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket und deckt dessen Mechanik, relevante Karten, Konterstrategien und brauchbare Deckaufbauten ab. „Vergiftet“ ist ein mächtiger Spezialzustand, der die HP des aktiven Pokémon eines Gegners nach und nach verringert.
Was ist vergiftet?
Vergiftet ist ein besonderer Zustand, der am Ende jeder Runde 10 HP-Schaden verursacht, der während der Rundenüberprüfung berechnet wird. Im Gegensatz zu anderen Effekten erlischt es nicht automatisch und bleibt bestehen, bis es geheilt oder das Pokémon ausgeschaltet wird. Es kann zwar mit anderen Spezialzuständen kombiniert werden, ist jedoch nicht mit mehreren Gifteffekten kombinierbar; Pro Runde werden unabhängig von der Anzahl der Anwendungen nur 10 HP abgezogen. Daher ist der strategische Einsatz von Pokémon, die vom Status „Vergiftet“ profitieren, wie z. B. Muk, von entscheidender Bedeutung.
Karten mit Vergiftungsfähigkeiten:
Derzeit können mehrere Karten in der Genetic Apex-Erweiterung den Status „Vergiftet“ verursachen: Weezing, Grimer, Nidoking, Tentacruel und Venomoth. Grimer zeichnet sich als effektives Basis-Pokémon aus, das Gegner mit einer einzigen Energie vergiftet. Weezing bietet mit seiner Fähigkeit „Gasleck“ eine weitere starke Option (erfordert keine Energie), funktioniert aber nur, wenn es aktiv ist.
Heilung von Gift:
Karten wie Trank können die Auswirkungen von „Vergiftet“ durch Heilung von HP mildern, aber sie beseitigen nicht den Zustand selbst. Sie verlängern einfach die Überlebenszeit des aktiven Pokémon.
Ein Giftdeck bauen:
Obwohl es im aktuellen Metaspiel kein erstklassiger Archetyp ist, kann ein starkes Giftdeck um die Synergie von Grimer, Arbok und Muk herum aufgebaut werden. Bei dieser Strategie geht es darum, Gegner schnell mit Grimer zu vergiften, sie mit Arbok zu fangen und Muks starken Schaden gegen vergiftete Pokémon zu entfesseln (bis zu 120 HP).
Probe eines Giftdecks:
| Card | Quantity | Effect |
|---|---|---|
| Grimer | x2 | Applies Poisoned |
| Ekans | x2 | Evolves into Arbok |
| Arbok | x2 | Locks in the enemy’s Active Pokémon |
| Muk | x2 | Deals 120 DMG to Poisoned Pokémon |
| Koffing | x2 | Evolves into Weezing |
| Weezing | x2 | Applies Poisoned with an Ability |
| Koga | x2 | Returns active Weezing or Muk to your hand |
| Poké Ball | x2 | Draws a Basic Pokémon |
| Professor's Research | x2 | Draws two cards |
| Sabrina | x1 | Forces the enemy’s Active Pokémon to Retreat |
| X Speed | x1 | Reduces Retreat Cost |
Alternative Strategien umfassen die Einbeziehung der Ex-Aufstellung Jigglypuff (PA) und Wigglytuff als Backup oder der langsameren Nidoking-Evolutionslinie mit hohem Schaden (Nidoran, Nidorino, Nidoking). Experimentieren ist der Schlüssel, um das optimale Giftdeck für Ihren Spielstil zu finden.
Denken Sie daran, sich als Inspiration die Leihdecks des Pokémon-Sammelkartenspiels Pocket anzusehen! Kogas Mietdeck ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die Erkundung vergiftungsbasierter Strategien.