Laut Entwickler und Publisher Krafton hat inZOI in der ersten Woche über 1 Million Exemplare verkauft. Dies markiert den schnellsten Verkaufsmeilenstein in der Geschichte des südkoreanischen Unternehmens.
Der Sims-Konkurrent startete am 28. März im Early Access über Steam und erregte schnell Aufmerksamkeit, als Spieler entdeckten, dass sie Kindercharaktere überfahren konnten – ein Feature, das Krafton später als "unbeabsichtigten Bug" bezeichnete und entfernte.
Trotz anfänglicher Kontroversen hält inZOI eine „Überwiegend positive“ Steam-Bewertung und erreichte kurz nach dem Launch 175.000 gleichzeitige Zuschauer auf Twitch. Das Spiel führte bereits 40 Minuten nach Veröffentlichung Steams globale Top-Verkaufsliste nach Umsatz an.
Kraftons UGC-Plattform Canvas verzeichnete explosive Nutzerzahlen:
IGNs Early-Access-Test vergab 6/10 Punkte und lobte den visuellen Stil, während aktuell noch Einschränkungen in der Spieltiefe festgestellt wurden.
Krafton betonte, dass Vorab-Marketing und Community-Arbeit maßgeblich zum starken Debüt beitrugen. Die globale Präsentation und Demo-Versionen hätten besonders hohes Interesse geweckt.
CEO CH Kim erklärte: „Wir freuen uns, inZOI weltweit im Early Access einzuführen, und werden die Spielerkommunikation fortsetzen, um daraus eine langfristige Franchise zu entwickeln.“
Krafton hat folgenden Fahrplan vorgestellt:
Der Publisher räumte Herausforderungen beim Hochskalieren des Community-Managements ein und nannte die globale Resonanz "eine Erfahrung der nächsten Stufe", die angepasste Kommunikationsstrategien erfordere.

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